TU-ID: 166 | 2026 | 16 | 266389

HeaderBild

Universitätsassistent_in (Prae-Doc)

30 Wochenstunden | befristet auf 4 Jahre

Die Technische Universität Wien ist Österreichs größte Forschungs- und Bildungseinrichtung im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich und leistet seit mehr als 200 Jahren einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Forschungsstandorts Österreich. Unter dem Motto "Technik für Menschen" betreiben an der TU Wien rund 26.000 Studierende und mehr als 4.000 Wissenschaftler_innen in diesem Sinne Forschung, Lehre und Innovation.

Am Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften an der TU Wien ist (voraussichtlich ab Juni 2026) eine Stelle als Universitätsassistent_in (Prae-Doc) unter der Leitung von Prof. Georg Pesch zu besetzen (30 Wochenstunden, befristet auf voraussichtlich 4 Jahre). 

Die Stelle ist angesiedelt im Forschungsbereich Mechanische Verfahrenstechnik und Luftreinhaltetechnik. Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit elektrokinetischen Methoden zum Trennen von anorganischen Partikelgemischen, mit einem besonders Fokus auf Elektroschrott. Ziel des Forschungsprojekt ist es durch eine Kombination von Simulationen und Experimenten die Effizienz von elektrokinetischen Separatoren zu erhöhen.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit an Forschungs- und Lehraufgaben sowie Prüfungen
  • Weiterentwicklung und Untersuchung eines Prozesses zur elektrokinetischen Trennung von mikrometerskaligen anorganischen Partikeln
  • Forschungs- und Projekttätigkeit
  • Betreuung von Studierenden und Abschlussarbeiten
  • Verfassen einer Dissertation und von Publikationen
  • Teilnahme an wissenschaftlichen Veranstaltungen (Konferenzen, Symposien, ...)
  • Mitarbeit bei Organisations- und Verwaltungsaufgaben

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium (Master oder Diplom) in Verfahrenstechnik, Maschinenbau oder vergleichbaren Ingenieursdisziplinen
  • Sehr gute theoretische Grundkenntnisse im Bereich Verfahrenstechnik in Kombination mit praktischem Geschick (im Labor und bei simulativen Arbeit)
  • Ein ausgeprägtes Interesse an ingenieurstechnischer Grundlagenforschung in Verknüpfung mit interessanten Anwendungsgebieten
  • Erfahrung mit Labortätigkeit und in computergestützten Simulationen (FVM, FEM, …)
  • Interesse an der Entwicklung neuartiger Methoden
  • Englischkenntnisse mindestens auf B2 Niveau
  • Selbständige und lösungsorienterte Arbeitsweise, Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke

Wir bieten:

  • Vielfältiges und spannendes Aufgabengebiet in einem kollegialen Team
  • Hybride Arbeitsweise mit bis zu 60% Teleworking Möglichkeit
  • Eine Reihe attraktiver Sozialleistungen (siehe Benefits)
  • Breites internes und externes Weiterbildungsangebot, verschiedene Karriereoptionen
  • Zentrale Lage sowie gute Erreichbarkeit (U1/U2/U4 Karlsplatz)
Die TU Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen, sofern nicht in der Person eines gleich qualifizierten Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Wir sind bemüht, Menschen mit Behinderung mit entsprechender Qualifikation einzustellen und fordern daher ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Behindertenvertrauensperson der TU Wien, Herrn Gerhard Neustätter (gerhard.neustaetter@tuwien.ac.at).

Die Entlohnung erfolgt nach dem Mindestentgelt der Gehaltsgruppe B1 gemäß dem Kollektivvertrag für Arbeitnehmer_innen der Universitäten und beträgt bei einem wöchentlichen Beschäftigungsausmaß von 30 Stunden derzeit EUR 2.832,10 brutto/Monat (14x jährlich). Tätigkeitsbezogene Vordienstzeiten können angerechnet werden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 21.05.2026.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:

Carmen Keck | T: +43 1 588 01 406201
Informationen für Bewerber_innen finden Sie auch in unserem Karriereportal.
Technik für Menschen
Die Bewerber_innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung angefallener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Ihr Browser ist veraltet!

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um diese Webseite korrekt darzustellen. Jetzt aktualisieren

×